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MotorStrecken.de
Hallo,
ab jetzt auf MotorStrecken.de nicht nur TomTom Support sondern Upload und Download von MotorradTouren in GPX Format
Wenn einer GPX nicht kennt, schnell nachhollen
http://de.wikipedia.org/wiki/GPS_Exchange_Format
Interessant für GARMIN Benutzer:
GBD Dateien bitte mit MapSource zuerst in GPX umwandeln
http://www.garmin.com/garmin/cms/site/de/karten/mapsource_programm/
Gute Fahrt!
MotorStrecken.de
Hallo!
Wie versprochen, man kann jetzt Touren nicht nur per Hand erstellen, sondern auch einfach sein Roadbook, GPS log oder TomTom Karte in .ITN Format auslesen.
Alles wie gewohnt unter Touren / Neue Motorradtour Erstellen
Gute Fahrt!
MotorStrecken.de
16.06.2009 521 km
Abfahrt in Remscheid Lennep um 6:15 Uhr, es regnet.
Fahrt bis Heidelberg in strömenden Regen.
Dann ging es im trockenen weiter bis zum Zielort.
Ankunft 14:30 Uhr.
Wir werden freundlich empfangen und beziehen unser Zimmer. Nach dem wir ausgepackt und uns umgezogen haben erfahren wir von der Wirtin, des der Gasthof nebenan Heute Ruhetag hat. Sie bietet uns sofort an, uns zum Abend ein Schinkenbrot zu bereiten. Wir nehmen dankend an und genießen den Schwarzwälder Schinken.
17.06.2009 225 km
Für heute haben wir eine kleine Runde durch den Südschwarzwald geplant. 160 km, über St. Blasien, Stühlingen, Bräuningen Titisee Neustadt und Todtmoos zurück nach Herrischried.
Bei strahlendem Sonnenschein brachten dann drei Straßensperrungen unser TomTom total durcheinander.
Die ersten beiden konnte ich noch umfahren, aber die letzte hat unsere geplante Tour scheitern lassen. Ich habe dann den direkten Weg zurück gewählt und noch eine kleinen Abstecher über den Feldberg gemacht.
Alles in allem ein wunderschöner Tag.
Durch die Sperrungen und den kleinen Umweg über den Feldberg erhöhte sich unser Tagespensum auf stattliche 225 km.
18.06.2009 213 km
Morgens fahren wir direkt nach dem Frühstück los. Es geht auf wunderschöne Straßen bei strahlendem Sonnenschein über Wieden Richtung Colmar. Als wir in die Hochrheinebene kommen wird es richtig Heiß. In Colmar sind es dann Mittags 33Grad und mächtig schwül. Beim Stadtrundgang nutzen wir jedes kleine Fleckchen Schatten. Leider war es viel zu heiß im die schöne Stadt richtig zu genießen. Erst auf der Rückfahrt am frühen Nachmittag verspüren wir Hunger und halten an einem Imbiss um eine Currywurst zu essen. Dann geht es zum Abschluss der Tagestour durch das Wehratal, eine atemberaubende Felsschlucht mit tollen Kurven und Ausblicken. Ziemlich erschöpft (Tina) und nass geschwitzt (beide) kommen wir am frühen Abend bei unserem Quartier an. Wenn es nicht so heiß gewesen wäre, wäre es ein einmalig schöner Tag gewesen.
19.06.2009 156 km
Schon als wir aufstanden war es trüb und dicht bewölkt. Es hatte sich ganz schön abgekühlt. Wir konnten aber trotzdem noch draußen frühstücken. Wir fuhren dann los, Richtung St. Märgen und St. Peter und wollten dann über den Kandel und über Schauinsland fahren. Kurz vor St. Märgen fing es an zu regnen. Wir macht eine kurze Zigarettenpause und entschlossen uns nach Freiburg zu fahren. Auf dem Weg dorthin ging der Nieselregen in starken Landregen über und wir wurden heftig nass. In Freiburg angekommen kauften wir uns erst mal zwei Regenschirme und spazierten dann durch die schöne Altstadt. Und wir fanden ein Restaurant mit einem riesigen Sonnenschirm, unter dem wir draußen bei einer Zigarette einen Kaffee trinken konnten. Nach einer weiteren kleinen Runde durch die Altstadt kehrten wir in einer Studentenkneipe ( Schlappen) zum Mittagessen ein. Als wir da wieder raus kamen, hatte es aufgehört zu regnen. Es fing aber pünktlich als wir am Moped ankamen wieder leicht an zu tröpfeln. Wir machten uns schnell auf den Rückweg und kamen tatsächlich gegen 17:00 Uhr trocken an.
20.06.2009 158 km
Morgens sah es noch recht freundlich aus, aber während wir frühstückten zogen immer mehr Wolken auf. Wir entschieden uns nicht weit vom Quartier zu fahren. Durchs Wehratal über Bad Säckingen nach Laufenburg und dann über schöne kleine Straßen zurück zum Quartier. Etwa 110 km sollten es nur werden. In Laufenburg tranken wir direkt am Rhein und somit an der Grenze zur Schweiz einen Kaffee. Dann machten wir noch einen schönen Spaziergang über die Brücke in den Schweizer Teil der Stadt. Ein schönes idyllisches Städtchen. Da wir abends im Wehrhalder Hof essen wollten, suchten wir auf dem Rückweg einen Gasthof oder ein Kaffee um ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte zu Essen. Seltsamer Weise fanden wir in keinem der Orte, durch die wir kamen, einen Gasthof und wenn doch, war dieser geschlossen. Wir fuhren einfach weiter, irgend wo musste es doch etwas geben. Wir waren schon fast wieder am Rhein als wir uns entschlossen zurück nach Todtmoos zu fahren. Dort bekamen wir dann unsere Torte. So waren aus den geplanten 110 km doch wieder über 150 geworden. Das war aber egal, da wir Glück hatten und einen regelrechten Slalom um die Regenwolken gefahren sind.
21.06.2009 279 km
Nach den beiden kurzen Touren hatten wir heute mal eine etwas längere geplant. Richtung Tittisee-Neustadt, St. Märgen, über den Kandel nach Elzach, Triberg und dann wieder zurück zum Quatier.
Wieder einmal machte uns eine Straßensperrung Probleme. Die Feldbergstraße Richtung Tittisee-Neustadt war wegen einem schweren Unfall gesperrt. Eine Nebenstrecke war wegen einem Radrennen ebenfalls nicht befahrbar. Wir entschieden uns dann über den Feldberg Richtung Freiburg und dann nach St. Märgen zu fahren, wo wir dann wieder auf unsere geplante Route stießen. In St. Märgen machten wir eine kurze Kaffeepause, auf dem Kandel eine kurze pause um die tolle Aussicht zu genießen und zwei Gleitschirmflieger beim Start zu beobachten. Kurz vor Waldkirch sahen wir dann die beiden über uns fliegen. In Elzach aßen wir in einem Gasthof zu Mittag, in dem ich schon auf zwei früheren Touren übernachtet hatte. In Triberg kauften wir eine Kuckucksuhr ;-) die wir uns nach hause schicken ließen. Dann ging es zurück Richtung Quartier.
Eine schöne Tagestour, es hätte nur etwas wärmer sein können, vor allem auf den Bergen.
22.06.2009 215 km
Das Wetter sieht mal wieder durchwachsen aus. Es ist kalt und die Wolken machen einen bedrohlichen Eindruck. Wir warten bis ein Schauer vorbei ist und fahren gegen 11:00 Uhr los.
Auf direktem Weg nach Villingen-Schwenningen zum Polo-Shop. Unterwegs immer wieder dunkle Wolken und kurz vor dem Ziel ein heftiger Schauer. Bei Polo kaufen wir uns zwei Regenkombis, zwei Paar Wasserdichte Handschuhe und ein Paar Regenüberschuhe, da unsere „wasserdichte“ Kleidung doch nicht so wasserdicht ist. Nun bestens ausgerüstet, fahren wir durchs Hexenloch, wo wir in der Hexenlochmühle ein leckeres Stück Schwarzwälder Kirschtorte essen, Richtung Freiburg und dann hoch nach Schauinsland. Während wir oben die Aussicht genießen, sehen wir eine dunkle Wolke auf uns zukommen und es beginnt mal wieder zu Regnen. Weil es dazu auch noch donnert suchen wir Schutz in einer Hütte und warten bis es aufhört zu regnen.
23.06.2009 198 km
Morgens um sieben dicke Wolken, Wolfgang, unser Wirt sagt, die sind in einer Stunde weg.
Um 8:30 Uhr kommt tatsächlich die Sonne durch. Wir fahren los Richtung Schweiz.
Durchs Albtal, eine wunderschöne Felsschlucht, über Albbruck, Waldshut und dann über den ersten kleinen Pass. Vorher fängt es an zu tröpfeln, die Wolken werden immer dunkler und wir streifen die Ganzkörperkondome über. Auf dem Benkerjoch, nicht besonders hoch, aber mit 16% Steigung recht steil, machen wir eine kurze Pause und ein Foto.
Es folgt die Saalhöhe mit 779 m auch nicht besonders hoch aber schön zu fahren. Dann fahren wir nach Bad Säckingen, trinken einen Kaffee, und dann geht’s nochmal durchs Wehratal,wo wir ein paar Fotos machen, nach Todtmoos. Da es hier mal wieder leicht anfängt zu regnen, setzten wir uns auf eine überdachte Terasse und nehmen einen weiteren Kaffee zu uns dazu bekomme ich ein Stück warmen Apfelstrudel mit Eis und Sahne. Gegen 17:00 sind wir dann zurück.
24.06.2009 155 km
Als wir aufstanden war es dicht bewölkt, aber als wir runter nach Todtmoos fuhren, kam die Sonne durch. Über den Hochkopf, über den wir immer müssen, außer wenn wir Richtung Süden wollen, fahren wir zum Belchen. Das ist der zweithöchste Berg im Schwarzwald. Die Fahrt hinauf endet an der Talstation der Seilbahn weil die Straße zum Gipfel gesperrt ist. Wir entschließen uns mit der Seilbahn hoch zu fahren. Oben gehe ich den Rundweg zum Gipfel 1.2 km ( zu Fuss ) und genieße die rundum wunderbare Aussicht. Leider ist es etwas diesig. Nach einem Kaffee an der Bergstation und der Abfahrt mit der Seilbahn fahren wir hinunter nach Münstertal, dann führt uns das TomTom über eine kleine Straße , die es aber in sich hat hinauf zur Schauinslandstraße, auf die wir 3 km unterhalb von Schauinsland trafen. Dann fuhr ich recht zügig nach Freiburg runter, ich wollte mal testen was Tina so ab kann.
Unten angekommen mußte ich dann erstmal anhalten weil Tina dringend eine Zigarette brauchte. Über Staufen, Badenweiler, Kandern, Münstertal und mal wieder den Hochkopf führt uns die Tour wieder zurück zur Unterkunft. In Kirchhausen wo wir zu Mittag aßen, zog eine Dunkle Wolke über uns hinweg, so dass wir jeden Moment dachten, es fängt an zu regnen.
25.06.2009 240 km
Nach der gestrigen Kurvenorgie wollen wir es heute mal etwas ruhiger angehen lassen-
Mal wieder über den Hochkopf und Schauinsland nach Endingen am Kaiserstuhl. Hier beginnt ein Tour vom Motorrad-Tourenplaner, die rund um den Kaiserstuhl führt. Auf schönen Straßen, durch viele kleine Dörfer und Weinberge mit tollen Ausblicken bei strahlendem Sonnenschein. Bei der Rückfahrt über Schauinsland und Hochkopf haben wir ständig dunkle Wolken vor Augen, aber außer ein paar Tropfen kriegen wir nichts ab. In Todtmoos halten wir an einer Eisdiele und setzen uns zur Überraschung des Kellners draußen hin. Nach einem leckeren Eis (ohne Regen) fuhren wir auch die letzten paar Kilometer im trockenen zurück.
Da wir nach einem kurzen Blick auf unser Gepäck feststellten, dass wir nicht alles unterbringen konnten, packten wir einen Teil unserer Sachen in einen Karton, den wir von Wolfgang, dem Wirt, bekommen hatten, und schickten diesen mit der Post nach Hause. Wolfgang brachte das Paket für uns zur Post.
26.06.2009 115 km
Strahlender Sonnenschein, und wir planen für den letzten Tag nur eine kleine Runde. Fahren nach Schluchsee und wollen am Seeufer einen Kaffee Trinken. Als wir dort ankamen, waren rundum dunkle Wolken und es zog sich immer mehr zu. Wir setzten uns auf eine Terrasse mit herrlichem Blick über den See. Plötzlich fing es an zu regnen und wir mussten nach drinnen flüchten. Wir entschieden uns den Gewitterschauer hier aus zu sitzen. Nach zwei Stunden bestellten wir das Mittagessen.
Weil es nach dem Essen immer noch leicht regnete, aber aufgehört hatte zu blitzen und zu donnern machten wir uns auf den direkten Weg zu unserem Quartier. Dort hatte es nur mal leicht getröpfelt und sogar die Straßen waren trocken.
Wir lassen den Tag bei ein paar Flaschen Bier im Freien ausklingen und packen unsere Sachen für die Heimreise.
Weil heut nur sch..... Wetter war haben wir unterwegs nicht fotografiert.
Hier aber ein paar Bilder in und um das Haus Hotzenwald:
27.06.2009 522 km
Die Heimreise.
Wir stehen auf und sehen aus dem Fenster. Uuups, nichts zu sehen. Dichter Nebel, aber es regnet wenigstens nicht.
Wir frühstücken und machen uns nach dem Abschied von unseren Gastgebern auf den Heimweg.
Schon als wir nach Todtmoos hinunter kamen waren wir aus dem Nebel herraus. Und fuhren dann nur noch zweimal als es über Berge ging kurz durch den Nebel. In Freiburg ein kurzer Tankstop und dann ab auf die Autobahn. Bis kurz vor Karlsruhe alles im grünen Bereich, doch dann dunkle Wolken vor uns und die ersten Tropfen. Wir halten an und streifen die Regenkombis über. Gerade noch rechtzeitig, den es schüttet schon bald wie aus Eimern. Weil rundherum immer wieder dunkle Wolken zu sehen sind behalten wir die Ganzkörpercondome bis kurz vor Frankfurt an und ziehen sie dann aus weil es darunter ganz schön Warm ist. Bei Dierdorf kommen wir dann wieder in einen Schauer und streifen die Kombies nochmal Über. Bis auf die paar Schauer und das lästige An- und Ausziehen der Regensachen war es eine problemlose Fahrt und wir sind um 17:00 gut angekommen.
Fazit:
Fast 3000 km in 11 Tagen, durchwachsenes Wetter, tolle Straßen und Landschaften und eine Pension in der wir uns rundum wohl fühlten, mit netten Wirtsleuten, die sich liebevoll um ihre Gäste kümmern.
Alles in allem ein wunderschöner Urlaub.
Hier noch der Link zur Homepage vom Haus Hotzenwald, das wir ruhigen Gewissens empfehlen können:
Vom Lago Maggiore über S.Bernadino und Splügenpass
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Laggo Maggiore 2007 Mitte September
Die erste große Tour mit dem Moped, aber bis zum Lago Maggiore, zu zweit und dann noch 11 Tage, da geht in die Koffer nicht genug Ballast, also muss das Moped hukepack.
Das Moped gut verzurrt kann es dann morgen früh auf in den Süden gehen, da es die ersten große Tour mit dem Moped auf dem Hänger ist, habe ich nach 100 km schon mal nachgesehen ob auf dem Hänger noch alles senkrecht ist und nicht, dass mein Moped uns überholt wenn ich mal bremsen muss.
Nach einer doch unerwartet anstrengenden Fahrt von über 600km in mehr als 9 Stunden, da wir zu allem Überfluss auch einen Stau hatten, war unsere gebuchte Hütte ein echter Lichtblick, erst mal super eingerichtet mit allem Kommfort und dann auch noch ein traumhafter Blick vom Balkon über die Gartenanlage mit Pool und den Lago Maggiore und seinen westlichen Bergen.
Gleich am zweiten Tag haben wir die nähere Umgebung erkundet und eine kleine Seerundfahrt gemacht, allerdings ist die Uferstraße auch Ende September noch sehr mit Touristen aller möglichen Nationen überfüllt, so das die Rundfahrt eher zur Schleichfahrt mutierte und ich mich gleich in der Unterkunft angekommen daran machte für den nächsten Tag eine schöne Tour zu planen. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt nur mein Aldi-Navi und fürs Moped auch nur eine Halterung der Marke Eigenbau, auch das dieses Navi max. 6 Zwischenziele speicherte, tat dem erfolgreichen planen keinen Abbruch, so habe ich die ersten 6 Zwischenziele abgespeichert und die anderen aufgeschrieben und wenn die abgefahren waren, gabs eine Pause und die nächsten wurden eingegeben
Und so war es auch überhaupt kein Problem eine ganze Tour zu planen und durchzuführen, zumindest wenn man wusste wohin es gehen sollte, so sind wir auch am S.Bernadino gelandet und hatten bis dahin eine super tolle und sehr Kurven und Kehrenreiche Strecke zurückgelegt.
Nach einer ausgibigen Pause um das Sitzfleisch zu lockern, einen schönen heißen Kaffee und ein paar Schnittchen, ging es dann weiter Richtung Splügenpass, wenn wir schon mal unterwegs sind, muß es sich auch lohnen, aber bevor wir via Splügenpass uns Italien nähern, noch mal eine kleine Rast an einem sehr schönen Aussichtspunkt
Weiter gings über die Grenze, die ich beinahe übersehen hätte, da auf schweizer Seite niemand zu sehen war und die italienische Seite hinter einer Bergkuppe war, hab ich doch glatt den italienischen Grenzer übersehen und der fand das garnicht lustig, aber durch eine beherzte Vollbremsung und einer Entschuldigung konnte ich die Situation retten und wir sind ohne Strafe davon gekommen. Weiter gings am schonen Comer See vorbei, natürlich nicht ohne Pause um der Schönheit dieser Gegend zu huldigen.
Und nun kam es noch mal richtig dicke, von Menaggio bis Porlezza am Luganer See und weiter fast die gesammte Uferstraße bis Lugano, Stau, Stau ohne Ende, es war die Hölle, uns brannte der Hintern, mir taten auch langsam die Finger weh vom ständigen Kuppeln, Gas geben und wieder bremsen, nach endlosen Stunden, keine Ahnung wie viele genau, sind wir wieder in unseren Domiziel angekommen. Das Moped abgestellt und nur noch raus aus den Klamotten und die Beine hoch.
Das war einer der schönen Touren in unserer Zeit am Lago Maggiore. |


























































